Die traditionellen burgenländischen Tierhaltungstage finden in diesem Jahr vom 02. - 05. Dezember 2019 in der Landwirtschaftlichen Fachschule Güssing statt. Am letzten Tag, den 05. Dezember 2019, wird ein Tag der Farmwild-, Schaf- und Ziegenhaltung gewidmet. Am Vormittag gibt es einen gemeinsamen Vortragsblock und am Nachmittag einen jeweils fachspezifischen Teil für die Schaf- und Ziegenhalter und für die Farmwildhalter.

 

Tierhaltungstag Farmwild, Schafe & Ziegen

5. Dezember 2019, von 09:00 bis 15:00 Uhr

Ort: LFS Güssing

 

Gemeinsamer Vormittagsblock

 09:00     Begrüßung

               Tierzuchtdirektor KAD-Stv. DI Franz Vuk, Landwirtschaftskammer Burgenland

 09:15     Wertigkeit verschiedener Grünlandpflanzen für Schaf, Ziege und Farmwild

               Ing. Reinhard Resch, HBLFA Raumberg-Gumpenstein

 10:00     Mitgliedschaft beim TGD bringt Erfüllung rechtlicher Vorgaben

               Dr. Karl Bauer, Tiergesundheitsdienst Steiermark

 11:15     Optimale Weideführung für kleine Wiederkäuer und Farmwild

               Ing. Reinhard Resch, HBLFA Raumberg-Gumpenstein

 12:00     Mittagessen

 

Nachmittagsblock Farmwild

 13:00     Was verlangt der Markt?

               Ing. Johannes Gstöhl, Landwirtschaftskammer Burgenland

 13:30     Schlachtung und Vermarktung – rechtliche Rahmenbedingungen

               Mag. Tanja Bußweg, Veterinärdirektion, Burgenländische Landesregierung

 14:15     Jungtierverluste im Gehege vermeiden

               Ing. Stefan Sallmutter, Burgenländischer Wildtierzuchtverein

   

Leitung: Ing. Johannes Gstöhl & DI Daniela Höller

Teilnahmegebühr (inkl. Mittagessen): nicht gefördert € 40,00, gefördert € 20,00

TGD-Anerkennung Farmwild: 3 Stunden

TGD-Anerkennung Schafe & Ziegen: 3 Stunden

 

Anmeldung bis 25.11.2019

Bgld. Landwirtschaftskammer, Abt. Tierzucht unter

Tel.-Nr.: 02682/702-500 oder E-Mail: tierzucht@lk-bgld.at

 (Ing. Johannes Gstöhl)

Aktuelles

  • Erneuerung von Wiesen mit Trockenheitsschäden sowie Neuanlage trockentoleranter Grünlandflächen

    Dr. Bernhard KRAUTZER und Univ. Doz. Dr. Karl BUCHGRABER, BAL Gumpenstein

    Die trockene Witterung, hat nicht nur zu geringeren Futtererträgen geführt, sondern Grünlandpflanzen und Grasnarbe zum Teil stark geschädigt.

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