Ing. Johannes Gstöhl geht in Pension

Mit Jahresende wird Ing. Johannes Gstöhl von der Landwirtschaftskammer Burgenland in Pension gehen.

Johannes Gstöhl, ein gebürtiger Vorarlberger, hat sein ganzes Berufsleben im Burgenland verbracht und hier eine Familie gegründet. In der Landwirtschaftskammer hat er verschiedene Tätigkeiten ausgeübt, war aber immer im Bereich der Tierzucht unterwegs. Seit einigen Jahren betreut er auch die Farmwildbetriebe im Burgenland und hat gemeinsam mit Obfrau Dr. Charlotte Klement eine kleinen, aber feinen Wildtierzüchterverein wieder aufgebaut.

Bei der gemeinsamen Vorstandssitzung des Burgenländischen und des Steirischen Verbandes überreichte ihm der steirische Obmann Franz Münzer ein kleines Kraftpaket mit steirischen Wildspezialitäten.

Aktuelles

  • Sikawild wurde auf die Liste der invasiven Tierarten gesetzt (in Kraft seit 7. August 2025) und die bisherigen Versuche, die Verordnung abzuschwächen, zeigen wenig Erfolg. "Zwingend öffentliches Interesse" wäre eine Möglichkeit, aber es ist schwer zu argumentieren und wird für die Gehege vermutlich nicht akzeptiert. Gehege zum Zwecke der Bildung sind nur möglich mit einem nachvollziehbaren Bildungsauftrag. Aber das könnte nur einzelne Gehege betreffen und die Zucht mit den Tieren wäre nicht möglich. Betriebe müssen sich einen Plan B überlegen, wie ein Ausstieg aus Sikawild und eventuell Einstieg in Dam- oder Rotwild ablaufen kann. Dafür ist bis 6. August 2027 Zeit.

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